Was ist Geomantie?

Mit dem Begriff Geomantie wird heute eine neue Art der geistigen Forschung und der ökologischen Praxis bezeichnet, die seit den achtziger Jahren im Rahmen des modernen ganzheitlich ausgerichteten Bewusstseins entwickelt wurde. Die Erde wird dabei als ein mehrdimensionaler planetarer Körper erkannt, dem eine eigene Intelligenz innewohnt.
Marko Pogačnik, in: Erlebnis Erdwandlung, Hrsg. Aderhold H.-J., Mayer Th., Verlag Ch. Möllman 2008, Vorwort, S. 10

  • Geomantie beruht auf einer Forschungsmethode, die den naturwissenschaftlichen Ansatz erweitert. Sie beschäftigt sich mit den feinstofflichen Kräften und Prozessen der Erde und ihrem Zusammenhang mit Mensch und Kosmos. Hans-Joachim Aderhold
  • Geomantie erfasst die unsichtbaren Dimensionen unserer Welt als Ganzheit, nimmt ihre Energieströme physisch sowie seelisch-geistig wahr und arbeitet mit ihnen. Helgard Zeh

Bei der geomantischen Arbeit geht es darum, das Wesen eines Ortes in all seinen Ebenen zu erfassen, mittels Einstimmung, Einfühlung, Wahrnehmung der energetischen, gefühlsmässigen, seelischen u.a. Schwingungen. Ein Austausch entsteht, der für beide Seiten anregend ist und zu Erkenntnissen führt, die genutzt werden können, um die Lebensqualität eines Ortes zu erhöhen. Eine solche Wirkung wird mit künstlerischem Tun, mit Klang, Bewegung, bildnerischem Gestalten und auch mit baulichen Massnahmen erzielt.

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Beim freien Improvisieren, wie ich es ausübe, lausche ich den inneren Welten des Ortes, der Umgebung, der Menschen und lasse mich davon bewegen. Dabei entstehen ein Austausch und eine Wirkung, wie sie in der Geomantie gesucht werden. Pierrette Hurni